Radiosendungen  


Strahlung vom WLAN, Schnurlostelefon DECT, Handy

Wer sich etwas intensiver mit Radiotechnik beschäftigt, kommt auch irgendwann auf das Thema Antennen und Strahlung. So erging es mir auch u.a. in Kursen zu Funkamateurtechnik.

Jeder Radio- oder Radartechniker kennt persönliche Schutzvorschriften bzgl. hochfrequenter Strahlung z.B., daß man sich nicht vor eingeschaltete Antennen stellt bzw. Strahlenschutzkleidung trägt.

Mikrowelle - Wireless LAN

Verbraucher haben vielleicht noch im Sinn, wie man vor Jahrzehnten eher skeptisch einer Mikrowelle in der Küche gegenüber stand. "Ist das auch dicht?" Die Mikrowelle in der Küche strahlt mit 2,4 GHz (Gigahertz). Ihr WLAN und Bluetooth ebenso!

Computermonitor "strahlungsarm"

Und der eine oder andere hat vielleicht noch den Aufkleber auf seinem Computermonitor "strahlungsarm". Erinnern Sie sich? Die Strahlung von Bildröhren in so kurzem Abstand wie bei einem Computermonitor ist ein Problem, das man sogar erkannt hat.

Kein pseudowissenschaftlicher Hokuspokus

Nur um es mal klar zu sagen: Ich meine keine Angst bzgl. irgendeines pseudowissenschaftlichen Hokuspokus' Erdstrahlungen, Wasserquellen usw. Es geht mir um wissenschaftlich nachweisbare Dinge und unseren zu sorglosen Umgang mit Funkstrahlung.

Sorglose moderne Menschen

Moderne Menschen haben häufig ein schnurloses DECT Telefon, ein Handy und immer häufiger ein WLAN. Das sind 3 PERMANENTE Strahlungsquellen mit gepulsten Mikrowellen. Etwa das, was man sich früher kaum in der Küche bei voller Abschirmung anzusehen traute, liegt nun ständig in userer nächsten Nähe.

Es ist völlig ignorant anzunehmen, daß es keine Wirkung auf uns habe.

In diesem Sinne habe ich hier auf mich seriös wirkende Links zusammengetragen:

Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV

Nova Institut

Forum Elektrosmog

ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt, September 2002, Telefone, DECT

Arbeitskreis für Elektrosensible

Fessel-GfK-Studie

Mein persönlicher Umgang damit ist ganz einfach. WLAN oder Schnurlostelefon habe ich nicht. Mein Handy ist in der Wohnung in einer Halterung mit externer Autoantenne mit Magnetfuß. Diese ist am Fenstergriff und hat eine Abschirmung aus Alufolie in Richtung Wohnung. Draußen trage ich mein Handy meist in der Jackentasche und dahinter, also zu meinem Körper ist meine Brieftasche. Diese hat eine Lage Alufolie aus der Küche.

Nachtrag: 2.2.2007 Bildzeitung: "Krebs-Angst wegen Handystrahlung"

Die Bildzeitung hat gestern unter der Schlagzeile "Krebs-Angst wegen Handystrahlung" ganz massiv auf das Problem aufmerksam gemacht. Sie berief sich dabei auf eine neue skandinavische Studie.

Zwar war auch hier nicht nachweisbar, dass Hirntumore direkt etwas mit Handystrahlung zu tun hatten, aber man merkte bei den Untersuchungen, dass die Tumorpatienten verblüffend häufig den Tumor auf der Seite hatten, auf der sie meist mit dem Handy telefonierten. Leider fehlte jeder Hinweis auf WLAN und DECT.
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Strahlung vom WLAN, Schnurlostelefon DECT, Handy
Autor: Ko am Donnerstag, 11. Januar 2007, 11:52 Uhr
Diese Art und Weise das Problem anzugehen finde ich sehr interessant. Vom "drüber schwätze" ist noch nie was passiert man muss einfach etwas tun! Und mit deiner Methode kann mit wenig Aufwand viel erreicht werden!
Ich selbst besitze einfach kein Handy, aber das ist nicht für jedermann denkbar.
Insgesamt liegt das Problem ja eigentlich an der steigenden Anzahl von Sendemasten. Und dabei kommt es schonmal vor, dass sich die Felder (auch je nach Auslastung der Sendemasten) so ungünstig überlagern, dass zum Beispiel irgendwelche Wohnungen in der Stadt extremer Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Und wenn ich mir dann überlege, dass Kinder, weil sie grundsätzlich sensibler sind, von so etwas krank werden oder finde ich das unverantwortlich.
Ich denke einer der wichtigsten Dinge ist das Handy einfach nachts auszuschalten. Je öfters das Handy ausgeschaltet ist (statistisch für mehrere Handynutzer gesehen), desto weniger ist der Ausbau von zusätzlichen Sendemasten erforderlich.

Jetzt kommt aber der <b>wichtigste Punkt:<br>Nicht alle Frequenzen sind für den Menschen schädlich!
Diese Erkenntnis ist mir durch die Arbeiten von Herrn Hartmut Müller ("Global Scaling") und eigene Überlegungen gekommen: Die elektromagnetischen Wellen wirken sich dann schädlich aus, wenn sie mit den Organismen (Makro) und auch den Zellorganellen (Mikro) im Körper in Resonanz gehen!
So wie ein Cello extra einen bestimmten Resonanzkörper hat, um gut zu klingen, sollte unser "Resonanzkörper" auf das umherschwirrende elektromagnetische Wellenchaos möglichst nicht gut anklingen! Das heisst, die Frequenzen beziehungsweise Wellenlängen sollten möglichst nicht in die Bereiche fallen, wo sich das biologische Leben im Menschen und anderen Lebewesen abspielt.
Als Beispiel hier nur mal die UMTS-Frequenzen mit denen bei etwa 2GHz gesendet wird, das entspricht einer Wellenlänge von 15cm (lambda=c/f).
Also alles was so um die 15cm groß ist und zum Beispiel wasserhaltig ist sollte als Antenne ganz gut funktionieren: Nun, unser Herz hat so ungefähr eine Länge von 15cm - na prosit!
Das die Wellen zudem gepulst sind, macht das ganze nicht wirklich gesünder sondern bewirkt das Gegenteil.

Die Lösung des Problems besteht ganz einfach darin, mit dem Wissen über die Resonanzen zum menschlichen Körper möglichst andere Frequenzen zu verwenden, als die, auf die unser Körper bevorzugt "anklingt". Das gilt für Organe, den gesamten Körper als auch kleinste Zellen oder auch Zellorganellen, also für verschiedenste Größenbereiche.
Es ist ja auch nicht so, dass der Körper garnicht mit der Umwelt kommunizieren würde. Die Kommunikation ist allerdings so schwach, dass sie mit normalen Messgeräten nicht nachvollziehbar ist. Je schwächer also die Signale zwischen Sendemasten und Handys ausgetauscht werden, umso mehr gerät man damit auch in den Bereich, den Lebewesen schon natürlicherweise seit eh und jeh nutzen. Irgendwann ist dann der Mensch durch das Wellengewusel gänzlich von der Umwelt abgeschottet und wird krank...
Aber einen Ausweg gibt es noch... Der Mensch adaptiert irgendwann die künstliche Strahlenbelastung und sucht sich neue Bereiche und Art und Weisen um die erforderliche Kommunikation mit seiner Umwelt durchzuführen, man nennt das dann auch "Survival of the fittest..."
Das war jedoch natürlich mal wieder alles nur "Geschwätz", etwas konkretes zu tun wäre besser!
Die Frequenzen des Radio Vatikan sind übrigens per Auftrag von Hartmut Müller so optimiert worden, dass eine möglichst geringe Belastung für Lebewesen gegeben ist...

Danke für's durchlesen und vielleicht machste ja dein Handy heutenacht mal aus?!?
(Die Ausrede mit dem Wecker kenne ich, aber die meisten Handywecker gehen auch ohne das das Handy an ist!)