Strahlung vom WLAN, Schnurlostelefon DECT, Handy
Wer sich etwas intensiver mit Radiotechnik beschäftigt, kommt auch irgendwann auf das Thema Antennen und Strahlung. So erging es mir auch u.a. in Kursen zu Funkamateurtechnik.
Jeder Radio- oder Radartechniker kennt persönliche Schutzvorschriften bzgl. hochfrequenter Strahlung z.B., daß man sich nicht vor eingeschaltete Antennen stellt bzw. Strahlenschutzkleidung trägt.
Es ist völlig ignorant anzunehmen, daß es keine Wirkung auf uns habe.
In diesem Sinne habe ich hier auf mich seriös wirkende Links zusammengetragen:
Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV
Nova Institut
Forum Elektrosmog
ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt, September 2002, Telefone, DECT
Arbeitskreis für Elektrosensible
Fessel-GfK-Studie
Mein persönlicher Umgang damit ist ganz einfach. WLAN oder Schnurlostelefon habe ich nicht. Mein Handy ist in der Wohnung in einer Halterung mit externer Autoantenne mit Magnetfuß. Diese ist am Fenstergriff und hat eine Abschirmung aus Alufolie in Richtung Wohnung. Draußen trage ich mein Handy meist in der Jackentasche und dahinter, also zu meinem Körper ist meine Brieftasche. Diese hat eine Lage Alufolie aus der Küche.
Nachtrag: 2.2.2007 Bildzeitung: "Krebs-Angst wegen Handystrahlung"
Die Bildzeitung hat gestern unter der Schlagzeile "Krebs-Angst wegen Handystrahlung" ganz massiv auf das Problem aufmerksam gemacht. Sie berief sich dabei auf eine neue skandinavische Studie.
Zwar war auch hier nicht nachweisbar, dass Hirntumore direkt etwas mit Handystrahlung zu tun hatten, aber man merkte bei den Untersuchungen, dass die Tumorpatienten verblüffend häufig den Tumor auf der Seite hatten, auf der sie meist mit dem Handy telefonierten. Leider fehlte jeder Hinweis auf WLAN und DECT.
Jeder Radio- oder Radartechniker kennt persönliche Schutzvorschriften bzgl. hochfrequenter Strahlung z.B., daß man sich nicht vor eingeschaltete Antennen stellt bzw. Strahlenschutzkleidung trägt.
Mikrowelle - Wireless LAN
Verbraucher haben vielleicht noch im Sinn, wie man vor Jahrzehnten eher skeptisch einer Mikrowelle in der Küche gegenüber stand. "Ist das auch dicht?" Die Mikrowelle in der Küche strahlt mit 2,4 GHz (Gigahertz). Ihr WLAN und Bluetooth ebenso!Computermonitor "strahlungsarm"
Und der eine oder andere hat vielleicht noch den Aufkleber auf seinem Computermonitor "strahlungsarm". Erinnern Sie sich? Die Strahlung von Bildröhren in so kurzem Abstand wie bei einem Computermonitor ist ein Problem, das man sogar erkannt hat.Kein pseudowissenschaftlicher Hokuspokus
Nur um es mal klar zu sagen: Ich meine keine Angst bzgl. irgendeines pseudowissenschaftlichen Hokuspokus' Erdstrahlungen, Wasserquellen usw. Es geht mir um wissenschaftlich nachweisbare Dinge und unseren zu sorglosen Umgang mit Funkstrahlung.Sorglose moderne Menschen
Moderne Menschen haben häufig ein schnurloses DECT Telefon, ein Handy und immer häufiger ein WLAN. Das sind 3 PERMANENTE Strahlungsquellen mit gepulsten Mikrowellen. Etwa das, was man sich früher kaum in der Küche bei voller Abschirmung anzusehen traute, liegt nun ständig in userer nächsten Nähe.Es ist völlig ignorant anzunehmen, daß es keine Wirkung auf uns habe.
In diesem Sinne habe ich hier auf mich seriös wirkende Links zusammengetragen:
Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV
Nova Institut
Forum Elektrosmog
ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt, September 2002, Telefone, DECT
Arbeitskreis für Elektrosensible
Fessel-GfK-Studie
Mein persönlicher Umgang damit ist ganz einfach. WLAN oder Schnurlostelefon habe ich nicht. Mein Handy ist in der Wohnung in einer Halterung mit externer Autoantenne mit Magnetfuß. Diese ist am Fenstergriff und hat eine Abschirmung aus Alufolie in Richtung Wohnung. Draußen trage ich mein Handy meist in der Jackentasche und dahinter, also zu meinem Körper ist meine Brieftasche. Diese hat eine Lage Alufolie aus der Küche.
Nachtrag: 2.2.2007 Bildzeitung: "Krebs-Angst wegen Handystrahlung"
Die Bildzeitung hat gestern unter der Schlagzeile "Krebs-Angst wegen Handystrahlung" ganz massiv auf das Problem aufmerksam gemacht. Sie berief sich dabei auf eine neue skandinavische Studie. Zwar war auch hier nicht nachweisbar, dass Hirntumore direkt etwas mit Handystrahlung zu tun hatten, aber man merkte bei den Untersuchungen, dass die Tumorpatienten verblüffend häufig den Tumor auf der Seite hatten, auf der sie meist mit dem Handy telefonierten. Leider fehlte jeder Hinweis auf WLAN und DECT.

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