Radiosendungen  


Podcast-Technik - Mikrofon - Phantomspannung 48V

Manchmal AKG-C-1000-Ssieht man in Bezug auf Mikrofone die Angabe, daß eine (48V) Phantomspannung nötig sei. Dies ist kein Vor- oder Nachteil sondern eine Notwendigkeit bei Kondensatormikros. Es sind nicht immer 48V nötig, die notwendige Spannung kann je nach Mikro unterschiedlich sein.

Batteriegespeiste Phantomspannungs-Speisegeräte

Es empfiehlt sich für den Einsatz an mobilen Aufzeichnungsgeräten um solche Mikros einen Bogen zu machen. Es gibt zwar auch batteriegespeiste Phantomspannungs-Speisegeräte, also zwischengeschaltete "Adapter", die 48V liefern, aber da ist es weitaus sinnvoller gleich ein Mikrofon mit Batteriebetrieb zu nehmen.

Mikros mit eingebauter Batterie

Praktisch alle Sony Mikros haben aus diesem Grund eine Batterie und auch das AKG C1000S oder das Rode NT3 oder viele Audio-Technica Mikros (z.B. ATM33a, AT813a ) haben eine Batterie drin. Das ist keine Krücke, sondern ein Zeichen von Flexibilität. Man sollte jedoch bedenken, daß sich die Werte eines Miks (Output / Empfindlichkeit, Frequenzgang) mit sinkender Spannung ändern können.

Bei Mischpulten, die man vielleicht bei stationärem Einsatz zu Verfügung hat, gibt es in der Regel einen Schalter, mit dem man die 48V einschalten kann.

MicroTrack 24/96

Ganz wichtig bei dem beliebten MicroTrack 24/96, der liefert keine 48V sondern nur 30V. Ob das Mikro damit läuft, erfährt man nur in der Anleitung des Mikros. Z.B. dieses Mik läuft mit einer Spannung von 9-52V ändert aber seine Eigenschaften / Werte bei den unterschiedlichen Spannungen.

Und für ganz Mutige hier eine Bauanleitung für 48 VDC Phantom-Speisung für Kondensatormikrofone
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